Wilkommen in Toblach
Viele Wege führen zu den "Drei Zinnen", doch der direkteste und bekannteste führt über Toblach!
Haben Sie schon einmal etwas vom berühmten und magischen Toblacher Drei Zinnen Blick" gehört? Sicher, denn wenn Sie Toblach und das Höhlensteintal kennen, sind ihnen jene drei berühmten Bergobelisken, besser bekannt als die "Drei Zinnen", bestimmt ein Begriff. Die höchste Zinne misst stolze 2999m und lockt jährlich unzählige Bergsteiger und Touristen an. Natürlich schenkt man diesem Gipfel eben soviel Beachtung, weil er in mitten zweier anderer Bergspitzen steht, der kleinen Zinne und westlichen Zinne mit je 2857m und 2973m Höhe.
Diese drei bizarren und doch so anmutigen wie gleichermaßen faszinierenden Berggebilde suchen ihresgleichen vergeblich in der gesamten Bergwelt der Dolomiten. Toblach hat es also einer ungewöhnlichen Laune der Natur zu verdanken, dass jährlich so viele Touristen, Bergfreunde und Tagesausflügler die Fremdenverkehrshochburg aufsuchen, um die drei "Titanen" einmal hautnah zu erleben.
Kurzer geschichtlicher Überblick: Toblach hat eine alte, weit zurückreichende Geschichte, da die römischen Heere und später auch die Kaufleute die Straße durch das Höhlensteintal benutzten, da es einer der kürzesten Wege von Süden nach Norden war. Diese Straße erhielt den Namen "Strada d' Alemagna" und war bis in die frühe Neuzeit eine der wichtigsten Transitstraßen Mitteleuropas. Die "Drei Zinnen" blieben trotz dieses regen Treibens auf Toblachs Straßen großteils unbeachtet. Nur hin und wieder hielt ein Wanderer oder Fuhrmann inne, um kurz zu verschnaufen und sich an dem herrlichen "Drei Zinnen"- Blick zu ergötzen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis den "Drei Zinnen" endlich der Ruhm zuteil wurde, der ihnen gebührt.
